Ein Bericht von MaxNews
MaxNews - nicht links, rechts oder antisemitisch, dafür der Wahrheit
verpflichtet - erscheint wöchentlich - zusätzlich bei Bedarf mit der besten
deutsch-sprachigen Auswahl aktueller Themen, kompiliert aus Zuschriften
unserer Leser. Diese Berichte sind in den Medien nur schwer zu finden - weil
sie meist der "politischen Korrektheit" zum Opfer fallen.
Unser Thema ist die politische Manipulation von:
* Humanität und Gesellschaft
* Kapital und Finanz
* Gesundheit und Lebensqualität.
Bekämpfen Sie nicht das System mit Gewalt oder Antisemitismus, das gibt ihm
nur die Gelegenheit, Sie ins Abseits zu stellen. Die gefährlichste Waffe für
das System ist die Information. Helfen Sie mit die Wahrheit über das System
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(1) Die Befreiung vom Geld
(2) Die wahren Hintergründe über Basel I+II
(3) Das Schuldgeldkonzept vs souveränem Kredit
(4) Anti-Zensur-Koalition
(5) Warnung vor dem ?Uro
(6) MaxNews Abbinder
(7) Der kulturelle Umbruch des Westens
(8) Was ist dran an Regiogeld
(1) Die Befreiung vom Geld
Von Max
Grundsätzlich betrachten fast alle die von Geld reden dieses immer als ein
Wert- statt als ein Machtmedium.
Wir sind heute in dem Machtgefüge der 'Hochfinanz' soweit wie 1824 als es galt
diese Machtbereiche neu zu ordnen.
Heute will die 'Global Governance' die NWO durchsetzen und steuert diese
unverstandene Finanzkrise zu dem Punkt wo es den Hamstern klar wird, dass
globale Zeiten eine einheitliche und globale Steuerung erfordern.
Natürlich rätseln alle so genannten Experten noch wie das wohl aussehen
könnte, weil jeder nur sein mehr oder weniger bescheidenes Häufchen
Konsumgutscheine als Geld betrachtet und dieses gerne behalten möchte.
Der 'Hochfinanz' ist Geld egal. Ihr vorrangiges Ziel wird möglicherweise eine
Einheitswährung sein in der jeder Mensch verchipt wird. Danach lässt sich die
Macht über die Bezugsrechte jedes Einzelnen gezielt steuern. Es fragt sich
doch nur wie sich die Umsetzung auf dieses Ziel am vorteilhaftesten für die
'Hochfinanz' erreichen lässt.
Ganz sicher hat der Hamster nichts dagegen, wenn sie ihm anbieten, dass er
seine heutigen Konsumgutscheine voll verchipt erhalten kann. Dafür muss er
vorher erstmal mit Verarmung bedroht und verängstigt werden. Wer diese
Vorgehensweise laut ausspricht wird dem Verschwörerlager zugewiesen und
lächerlich gemacht.
Letztlich bleibt uns deren Geldsystem erhalten, weil wir uns alle darum
bemühen unsere Konsumgutscheine zu erhalten.
Es ist der Materialismus in uns und wir müssen erst alle ausgerottet werden,
damit sich was ändert.
(2) Die wahren Hintergründe über Basel I+II
Von Max - Wiederholung vom 19.10.08
1988 waren 9 der 10 größten Banken der Welt japanisch und drohten das
Bankenimperium der 'Hochfinanz' zu entmachten. Keiner konnte billiger Kredite
vergeben als die Japanischen Banken. Kredite kosteten die Banken in der Regel
über 8% wogegen die Japaner nach Bretton Woods keine Vorgaben erhielten und
somit als einzige Kredite zu 3% kreieren konnten, womit sie weltweit auf
shopping tour (for foreign assets) gingen und zur Bedrohung der 'Hochfinanz'
wurden. Japaner boten ihre Kredite billiger an als die kartelleigenen Banken
der britischen und amerikanischen 'Hochfinanz'. George Soros schrieb in seinem
Buch 'The Alchemy of Finance', dass die Japaner mit ihrem Geld weltweit Assets
gehortet haben während die Amerikaner mit ihrem Geld die Welt lediglich immer
wieder verschuldet haben. Die Zielsetzung der Japaner war Gewinne - die der
Amis nur Macht und Unterwerfung.
Ziel des Basel Accords 1988 war es also u.a., die Banken der G10 vor den
japanischen Krediten zu schützen und die Japaner an die Kette zu legen. Mehr
Details unter http://www.mailstar.net/basle.html
Zu diesem Zweck operierte die Hochfinanz über Puppets in der BOJ (Bank of
Japan), die sie dort als Insider einschleuste und durch welche sie Japan
fortan ihrem Diktat unterwarfen. Mit der Unterschrift unter den Basel Accord
willigte das Land ein, nicht nur zukünftig, sondern vor allem auch RÜCKWIRKEND
auf alle bisher vergebenen Kredite 5% mehr Kapital aufzubieten! Ein Unding,
welches wie sich zeigte, die japanische Wirtschaft in nur wenigen Wochen 1989
komplett zum erliegen brachte. Der Staat musste für die Banken einspringen,
denn eine Geldkreierung in dieser Höhe war ausschließlich durch eine
Staatsverschuldung möglich. Die nachfolgende Asia Crisis in den 90er Jahren
war unter Insider eine Fortsetzung des Kampfes zwischen Nippon und Zion.
http://mailstar.net/asia-crisis.html
Als Ergebnis des Eingreifens des Staates in das Bankensystem wurde das Land
mit Dollars überhäuft die zu den billigsten Krediten verführten und für viele
mit zum Auslöser für die Bankenkrise im August 2007 wurde, weil diese sich
Geld billiger in Japan liehen als es sich selbst zu kreieren.
Der nächste Streich der 'Hochfinanz' begann mit dem Auftakt der Neocons welche
gigantische Summen für den Ausbau ihrer Vormachtstellung im Kampf um die
Unterjochung der Welt verlangten. Da im Schuldgeldsystem Geld nur gegen
Ressourcen oder Verschuldung kreiert werden kann, mussten neue Wege für
zusätzliche Verschuldungsmöglichkeiten gefunden werden.
Bisher basierte alle Verschuldung nur auf Staatsverschuldungen durch so
genannte 'Lombard Sicherheiten' - d.h. der Staat gab Schuldverschreibungen an
die Investmentbanker, welche diese wiederum auf den Geldmärkten an die
Geschäftsbanken als 'high powered money' vermieteten. Die Geschäftsbanken
durften dann gegen Hinterlage dieser Schuldscheine/Sicherheiten bei der
Zentralbank in gleicher Höhe Kaufkraftgeld fürs Hamsterlaufrad kreieren.
In früheren Jahrhunderten wurden die damals noch nicht beherrschten Nationen
immer wieder einem Krieg zugeführt, an welchem sich die 'Hochfinanz'
bereicherte. Doch heute, wo diese so genannten 'demokratischen Länder' längst
im Besitz der 'Hochfinanz' - und deren Kapitalismus sowie Konsumerismus
verfallen sind, würde man sich durch solche Kriege selber schaden. In jedem
Land werden die Hamster immer gerade auf dem Niveau befriedigt, auf dem die
Umstürzler nicht zum Zuge kommen. Das Volk ruft letztlich - zumindest seit
römischen Zeiten - nach 'panem et circenses' (Brot und Spiele - Neudeutsch
H4&TV). Um Umstürzler in diesem Informationszeitalter rechzeitig zu erkennen
und auszuschalten, erleben wir momentan den von der Hochfinanz inszenierten
"Krieg gegen den Terror", der es ihnen erlaubt, jeden von uns biometrisch zu
erfassen und greifbar zu machen.
Dieser Krieg verschlang derart hohe Summen, welche die Hochfinanz nicht dem
Staat (der ihr ja längst gehört) sondern den Lemmingen (dem Volk) aufbürdet.
Dazu haben sie Basel II wurde ins Leben gerufen. Das führte zur Geburt der
Heuschrecken und einer fast unsichtbaren, gigantischen Geldkreierung, bei der
die Banken heute selbst zum Opfer werden.
Während also Basel I dazu diente, die Spielregeln der Geldkreierung weltweit
zu vereinheitlichen und gleichzeitig Japan an die Kette zu legen (das betraf
die damaligen G10-Staaten; heute sind es 13: Belgien, Deutschland, Kanada,
Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Luxemburg, Niederlande, Spanien,
Schweden, Schweiz und die USA), erlaubte Basel II ab Juni 2004, neben der
Geldkreierung durch Staatsverschuldung, auch die hemmungslose Geldkreierung
durch Derivate. Nun wurden nicht nur die Staaten, sondern auch die
Hamsterlaufräder verschuldet und in Form von Derivaten dem Geldmarkt
zugeführt.
Durch die Einführung von Basel II erhielt Basel I erst seinen Namen. Er hieß
bis dato Basel Accord. Basel II-Mitinitiator, Ben Bernanke, lockerte im Namen
der Hochfinanz zudem deutlich die Bestimmungen für die Geldkreierung. Er
überlies die Risikobewertung nun den Banken, warnte jedoch im gleichen Atemzug
vor den Konsequenzen: Denn wenn man den Banken ihre eigene Risikobewertung für
Kredite überlässt und diese dadurch selbst geringere Sicherheiten aufbringen,
ist es fast klar, dass der Schuss nach hinten losgehen muss und das
Risikomanagement zum Fiaskomanagement wird, wenn die Kredite faul werden.
Basel II führte dazu, dass mit Hilfe der Heuschrecken beliebig Schuld-Derivate
kreiert wurden, solange die Ratingagenturen diese als 'seriös und
einforderbar' ansahen. Die Verlagerung von der reinen Staatsverschuldung auf
die Verschuldung der Öffentlichkeit war nahezu unbemerkt vollzogen worden.
Quasi alles und Jedermann ließ sich verschulden. Schuldscheine wurden
gebündelt und immer wieder neu verpackt - unter dem Begriff "Derivate" für die
Kreierung von 'high powered money' - und auf dem Security Market angeboten.
Die Wirtschaft wurde für die "Heuschrecken" (Derivate-Verpacker/Kreierer)
lukrativ. Öffentliche Dienste, kommunale Einrichtungen oder staatlicher Besitz
wurde von ihnen "privatisiert", übernommen und in neue Fonds eingebracht.
Derivate konnten beliebig gebündelt werden und die Heuschrecken verhökerten
alles auf den Security Märkten. Bei dieser Art von Sommer-Schluss-Verkauf
wurden alle mit Steuergeldern geschaffenen Einrichtungen nun neu gebündelt als
'privatisierte Schuld' vermarkten.
Die Banken konnten gegen billige Mietgebühren weitere Kredite (Geld) kreieren,
oder sich Derivate als Assets beschaffen. Geld wurde fortan nicht mehr nur
durch Staatsverschuldung oder gar Leistung (BIP-orientiert) kreiert, sondern
Schuld-Derivate wurden die Grundlage für eine nie dagewesene Geldkreierung,
welche gleichzeitig zu einer nie dagewesenen Inflation seit Bretton Woods,
1944 führte. Es war und ist einfach ein vielfaches von Schuldgeld auf dem
Markt als realwirtschaftliche Leistung (BIP).
Da bei der Geldkreierung die Zinsen nie mitkreiert werden, führt dieses
gigantische Geldvolumen zu ebensolchen Zinsforderungen, welche dem
Wirtschaftskreislauf zusätzlich unaufhörlich Mittel entziehen und diesen
nachhaltig schwächen.
Greenspan-Nachfolger, Ben Bernanke, Chef der amerikanischen Notenbank FED,
hatte 2002 den Spitznamen "Helikopter-Ben" erhalten, weil er sich damals,
schon 2 Jahre vor Basel II, von einer derart "großzügigen Geldversorgung"
sprach, dass dabei das von Milton Friedman skizzierte Bild von der
Geldverteilung via 'Abwurf aus dem Helikopter' herangezogen wurde. Dieser
Spitzname verwässerte jedoch das Problem in der ungebremsten Geldkreierung
durch die Finanzdienstleister des Geldmarktes. Denn unter Geldmarkt versteht
man nicht die Kreierung des Kaufkraftgeldes fürs Hamsterlaufrad, sondern
ausschließlich das 'High Powered Money', das keinerlei Kaufkraftwert hat und
mit welchem sich die Geschäftsbanken Zentralbankgeldguthaben besorgen.
Diese Form der 'fraktionalen Geldkreierung' ermöglicht Grossbanken wie der UBS
öffentlich zu behaupten mit weniger als 3% Kapital als eine der am
'seriösesten finanzierten Banken' dazustehen.
http://blog.zeitenwende.ch/wissenschaft/grossbanken-auf-duennem-eis/
Ben Bernanke hatte nach seinem Amtsantritt angekündigt dieses Rating der
Risiken radikal zu verändern und neue Ratingvorschriften weltweit über die
BIS, deren Zentralbanken sowie den Ratingagenturen durchszusetzen. Dies führte
nun im August 2007 zu dem bekannten Bankencrash den alle 'Ratten im
Nadelstreifen' (die angeblichen Finanzexperten) zu ihrem Vorteil dramatisieren
und selbst die Politmafia mobilisieren, um für ihr geldgieriges Versagen noch
Steuergelder aus dem Hamsterlaufrad zu erhalten.
Es handelte sich zunächst um eine Bankenkrise! Keine Finanzkrise, auch keine
Geld- oder Schnitzelkrise... Schnitzel kosten noch genauso viel und liegen bei
jedem nach-wie-vor in gleicher Menge auf dem Teller.
Die Krise betrifft also nicht das Hamsterlaufrad mit seinem Kaufkraftgeld
sondern ausschließlich den 'high powered money'-Bereich der wie schon erwähnt
den Banken dazu dient gegen geringe Mietgebühr Zentralbankgeldguthaben zu
erhalten.
Die Banken hatten sich selbst gegenseitig geringe Risiken für ihre
Kreditvergabe bestätigt, damit sie noch mehr Geld kreieren konnten.
Investmentbanken haben sich in ihrer Geldgier neben dem ausschließlichen
Geschäft mit der Staatsfinanzierung auch an Sachfinanzierungen beteiligt und
sind damit ebenfalls in den Sog des Bankenfiaskos hinein geraten (siehe
LehmannBros.). Sie wurden deshalb von der Hochfinanz mit abgestraft, nicht
jedoch ohne die Assets vorher herauszulösen und den Rest verkommen zu lassen.
Diese Banken versuchen nun ihre Fehler, ihr Missmanagment und ihre
unersättliche Geldgier durch ihre politischen Verbindungen dem Steuerzahler
aufs Auge zu drücken. Die Politiker überhören dabei großzügig die Warnung Alan
Greenspans, der bei seinem Beratungsbesuch bei der Deutschen Bank im Herbst 07
klar sagte, dass es falsch ist, wenn ein Staat in eine Bankenkrise eingreift,
weil es den Staat nur noch schneller ruiniert. Denn auf diese Weise "bezahlt"
der Bürger mit 100% Kaufkraftgeld das aus gemieteten Schuldscheinen bestehende
"Highpowered Money" der Geschäftsbank, welches ja Null Kaufkraftwert hat!
Die nun entstandene Finanzkrise war gewollt und hat die globale Verarmung zum
Ziel. Die 'Hochfinanz' hat sich zum Durchbruch entschlossen.
Es muss allen klar werden, dass globale Zeiten eine globale Steuerung
benötigen, damit alle Hamster mit Futter versorgt werden um ihrem
Konsumerismus zu frönen.
(3) Das Schuldgeldkonzept vs souveränem Kredit
von Max - Wiederholung aus MaxNews 21.8.07 aus aktuellem Anlass und wegen
vieler Anfragen.
Unser Schuldgeld kann heute nur gegen Ressourcen, (Land, Rohstoffe etc.) Oder
gegen Verschuldung kreiert werden! In der Regel eben gegen eine Schuld!
Das Schuldkonzept von Geld wird meist übersehen und das gemeine Volk vermutet,
Geld sei eine Sache oder ein Haufen von dem man nicht genug haben kann - doch
Geld ist immer ein Verschuldungsvorgang. (Heinsohn/Steiger ergoogeln)
Egal was für ein Geldsystem wir installieren, an diesem
Schuldausgleich/Forderungsausgleich kommt kein Geldsystem vorbei.
Das heutige Geldsystem, welches seit Jahrtausenden in dem monotheistischen
Religionsraum etabliert ist, wurde von den Tempeldienern des Mammon auf
materiellen Werten aufgebaut. Wir nennen es das 'Schuldgeldsystem' weil es
eine materielle Verschuldung voraussetzt. In der Regel bekam eine
'Macht-Interessierte Gruppe' einen Kapitalvorschuss von den Tempeldienern -
für die Etablierung eines monopolistischen Gebietsanspruches, aus dem diese
'Mächtigen' ihren Kapitalvorschuss über Steuern wieder eintreiben wollten -
einen Gebietsanspruch, den es mit Gewalt zu verteidigen galt. Schließlich
waren auch andere daran interessiert, Steuern aus diesem Bereich zu
erwirtschaften.
Alle Mächtigen dieser Welt waren immer in der Schuld der Tempeldiener, welche
alle Staaten finanzierten und vor allem auch die Kriege. Sie waren immer auf
der Seite der Gewinner. Aus diesem Urkonzept leitet ein Staat seinen
Machtanspruch ab und daran hat sich bis heute nichts geändert. Der Staat dient
seit jeher immer der 'Hochfinanz'! Unter dem goldabgesicherten System gab es
keine Möglichkeit die geforderten Zinsen über Steuern zu erwirtschaften - und
sie wurden auch nie bezahlt, da dieses Gold - selbst unter Alchemisten - nicht
herstellbar war. Da der Zins niemals kreiert wurde, konnte er auch nie bezahlt
werden. So entwickelte sich ein tödlicher Kreislauf von Versklavung und
Kriegen, denn jeder wollte seinen Gebietsanspruch ausdehnen, um anderer
Steuern auch zu bekommen: Machtkämpfe die in regelmäßigen Abständen auf die
Menschheit zukamen und die sich bis Bretton Woods ständig wiederholten. Die
heutigen Kriege sind etwas anderes, denn sie finden nur noch in noch nicht
vereinnahmten-, oder in aufmüpfigen Gebieten statt, die der 'Hochfinanz' noch
nicht unterstehen.
Die Jüdisch/Chinesischen Kaiser (Khan Klan = Kohn Klan) erfanden mangels Gold
das Papiergeld aus nachwachsenden Maulbeerblättern (welche natürlich von der
chinesischen Bevölkerung abgelehnt wurden) und versuchten damit 300 Jahre lang
die Chinesen in der Sung-Dynasty von ihrem souveränen 'Fei Lun' System
abzubringen. Siehe MaxNews 1.11.07 "Fei Lun - das fliegende Rad - das älteste
Zahlungssystem der Welt". Fei Lun' ist persönlicher Kredit der nicht
anonymisiert ist wie 'Geld'. 'Fei Lun' ist souverän und steht für die
Schaffenskraft des Volkes - es ist zinsfrei. Es basiert auf Leistung und
persönlicher Kreditwürdigkeit und nicht auf anonymer Verschuldung gegen Geld
oder Gold. Die Chinesen überdauerten deshalb den Khan Klan der nach 300 Jahren
Belagerung, durch Inzest geschwächt, letztlich abgelöst wurde. Unsere
Tempeldiener mussten von dem Gott Mammon erfahren haben, dass man mit
Papiergeld im Prinzip die ganze Welt zusammenkaufen kann, wenn man das Volk
mit Machtstrukturen in Unterdrückung halten- und über Glaubenssysteme
(Religionen) weiß machen kann, dass in einer anonymisierten Form von Geld eine
Wertigkeit stecken könnte.
Diese Machtstrukturen, auch über Religionen vermittelt, erleben wir heute in
der Wahlmänner-Demokratie, in der das Volk glaubt, gewählt zu haben, während
die korrupten Wahlmänner dem Konsum verfallen sind und sich der 'Hochfinanz'
ergeben haben.
Das Volk vermutet zurecht, dass die Versklavung etwas mit der Geldkreierung zu
tun hat und diejenigen, die am wenigsten Geld haben glauben am liebsten die
Märchen vom Zins und dem Goldschmied und dem Bürgergeld.
In Wirklichkeit ist Geld immer ein Verschuldungsvorgang wie eingangs erwähnt
und dies wird sich nicht ändern lassen. Es beginnt mit unserer Urschuld - der
Subsistenzpflicht uns zu ernähren und unsere Wünsche und Bedürfnisse
auszuleben. Alles was wir zum Überleben brauchen gab es im Paradies - der
darüber hinaus gewünschte Konsum erfordert 'Leistung und Leistungsausgleich'.
Für jeden Anspruch entsteht eine Schuld die nach Ausgleich verlangt und keine
Natur stellt uns diese Wünsche via Sozialstaat oder sonst wie per
Tischleindeckdich zur Verfügung. Nur wir selbst können für diesen
Forderungsausgleich aufkommen. Der natürliche Forderungsausgleich ist die
persönliche Leistung! Dieser Ausgleich kann nie durch materielle Absicherung
erreicht werden, sonst kommen wir dahin wo wir heute sind. Deshalb nochmals:
Geld darf nicht auf materiellen Dingen basieren (Ressourcen), sondern auf
ideellen Werten (Leistung), die man beeinflussen kann, nur dann kann Geld von
jedem kontrolliert werden und dem Menschen dienen.
Geld ohne Leistung inflationiert, das sind Mechanismen, welche die
Schwundgeldfans (Freiwirte) und Anspruchsdenker der offenen Hand nicht
kapieren. Die Tauschgeldidee der Konsumeristen die auf materiellen Dingen wie
Ressourcen basiert - wie heute der Fall - erzwingen Materialismus und
permanent weitere Ausbeutung des Planeten.
Die Umverteiler und Verwalter haben glauben gelernt es gäbe Marktgesetze wie
Angebot oder Nachfrage nach Geld, ohne die Konsumfalle zu erkennen und
einzusehen, dass alles nur eine Verschuldungsfalle ist, die Mammon dient. Geld
ist daher auch kein Tauschmittel - sondern es gleicht immer eine Schuld aus.
Einer muss leisten und verlangt vom anderen einen Schuldausgleich für die
Leistung.
Lernen aus der Vergangenheit.
Das älteste heute noch bekannte System in dem der Souverän sein eigenes Geld
kreieren konnte, entstand aus den Wechselgesetzen 1932 als die 'Hochfinanz'
schnell Geld unters Volk bringen wollte um ihr faschistisches System zu
finanzieren. Dieses System setzte auf den alten Handels- und Wechselbriefen
auf, unter welchen jeder seinen eigenen Kredit kreieren konnte. Dieses Model
wurde von allen großen Diktatoren welche der 'Hochfinanz' dienten 1930 mit der
Internationalen Wechselvereinbarung in Genf übernommen (und in Deutschland im
Jahre 2006 klammheimlich außer Kraft gesetzt, nachdem es in der gesamten
Nachkriegszeit schon eher verheimlicht wurde.).
Hitler hatte kein Gold mehr, denn das hatte die 'Hochfinanz' mit dem Diktat
von Versailles übernommen. Während die externen Finanzierungsbedürfnisse durch
die 'Hochfinanz' über BIS finanziert wurden, führte der Reichsbankpräsident
und Halbjude Schacht (Agent der 'Hochfinanz', der zuvor schon die Reichsbank
1923 für sie managte und der BIS zusammen mit John Mynard Keynes 1930/32
aufbaute) das ideale Geldkonzept ohne Gold-Absicherung ein: es war das
Wechsel-System in dem Jedermann Wechsel ausstellen konnte und damit Geld
kreierte. D.h. die Geldkreierung wurde unter das Volk verlagert. Dazu wurde
1930 eigens in Genf die Internationale Wechselvereinbarung vorbereitet die von
den meisten europäischen und südamerikanischen Staaten sowie Japan
unterzeichnet wurde. Interessant ist, dass die 'Hochfinanz' diese Vereinbarung
zum 25.April 2006 (BGBl. I S. 862, 886, Art. 157 des Gesetzes) - still und
klammheimlich außer Kraft gesetzt hat. Warum wohl? Diese Art der Geldkreierung
war zu ideal und brachte Hitler fast unbegrenzte Mengen Geld, welche nur durch
die Arbeitsleistung des Deutschen Volkes limitiert wurde. In 5 Jahren
arbeitete Deutschland sich dadurch unter die wohlhabensten und mächtigsten
Ländern empor. Mit diesem Geld erschien nichts unmöglich oder unerreichbar.
Eine solche Geldkreierung ist wohl das letzte was sich die 'Hochfinanz' als
Konkurrenz zum heutigen beliebigen Gelddrucken wünschen würde.
Das Konzept von MaxNews setzt nun auf diesem erprobten Wechselsystem auf.
In dem von MaxNews propagierten System wird die Geldkreierung nicht vom Staat,
sondern beispielsweise im Fall 'Schweiz' vom Kanton/Bundesland bzw. der
Wohngemeinde kreiert. Wo und wie, bestimmt der Stimmbürger und nicht MaxNews.
Dadurch, dass es dezentral kreiert wird, gibt es keine Machtzentren. So war
das übrigens bis zu Napoleons Vereinheitlichung des Schweizer Währungssystems
üblich. Das erhielt den Kantonen ihre Macht und Unabhängigkeit, die erst durch
Napoleons Überfall durch seine mächtige Armee 1812 gebrochen wurde.
Bei MaxNews wird das Geld gegen (BIP-fähige) Leistung kreiert Es gibt keine
Banken. Der Finanzdienst kann über die Post oder Gemeinde abgewickelt werden
und kann grundsätzlich als gratis-Service mit Werbeaufdruck betrieben werden.
Jeder kann Geld kreieren indem er einen Wechsel vorlegt, für welchen
anzunehmen ist, dass der Aussteller gut genug ist. Ansonsten sollte der
Wechsel zumindest von 2 Bürgen quer geschrieben werden - die zusammen gut
genug für den Wechsel sind. Das Deutsche Wechselgesetz von 1933 Art 3
http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/wg/gesamt.pdf besagt über den
Aussteller:
(1) Der Wechsel kann an die eigene Order des Ausstellers lauten.
(2) Er kann auf den Aussteller selbst gezogen werden.
(3) Er kann für Rechnung eines Dritten gezogen werden.
Gegen diesen Wechsel kann beim System-MaxNews die Wohngemeinde Geld kreieren
und wenn die Stimmbürger wollen, dafür sogar Zins verlangen. 1% pro Jahr war
im Dritten Reich üblich. Es ist eine Risikoprämie für die Gemeinde, denn wenn
der Wechsel nicht zurück bezahlt wird, haften die Bürgen bzw. falls die auch
ausfallen, die Gemeinde. Dieser Zins inflationiert nicht weil er durch
Mehrleistung selbst aufgebracht werden kann und nicht akkumulativ ist. Im
übrigen kommt er der Wohngemeinde zugute, welche diese Einnahmen mit ihren
Kommunalaufwendungen verrechnen und den Steuerhebesatz auf die Landnutzung
begünstigen und somit allen wieder zugute kommt. Die Wechselzinsen sollten so
angesetzt sein, dass die Ausfälle abgedeckt sind. Bei größeren Summen braucht
es mehr Bürgen. Ein Bürge oder eine Bürgengemeinschaft, muss für den Betrag
kreditwürdig sein. Dieses Schema fördert die Solidarität und
Vertrauensbezeugung/-würdigkeit unter den Menschen und setzt bei jedem eine
entsprechende Verhaltensweise in der Gemeinschaft voraus die ihn ehrt. Dies
ist wichtig, denn wenn diese Wechselzahlungen nicht eingehalten werden, so
inflationiert das Geld, weil mehr ausgestellt wurde als Gegenwert an Leistung
erbracht wurde, es sei denn dieser Ausfallbetrag wird über die
Bürgengemeinschaft aufgebracht.
So kann einer ein Haus finanzieren indem er den Handwerkern einen Wechsel gibt
und diesen zum Beispiel über 10 Jahre in vorbestimmten Raten abbezahlt. Das
Internationale Wechselgesetz vom 7. Juni 1930, welches in Genf von den meisten
Ländern unterzeichnet wurde ist vermutlich eine gute Anlehnung und deckt die
meisten Risiken ab. Das Deutsche Wechselgesetz v. 1933
http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/wg/gesamt.pdf basiert auf dem
Internationalen Wechselgesetz von Genf.
Alle Nicht-BIP-fähigen Leistungen werden von der Gemeinde im
Land-Nutzungs-Umlageverfahren weiter verrechnet.
Steuern gibt es ansonsten bei MaxNews keine. Der Aufwand wird über die
Einnahmen aus der Bodenreform ausgeglichen.
Dadurch, da es nur FIAT und keine Goldabsicherung gibt, kann jede Gemeinde
Geld drucken und haftet dafür gleich wie heute. Ihre Einnahmen sind durch das
'Nutzungsumlageverfahren für Land' gesichert. D.h. Land gehört der Kommune und
kann nicht von Personen besessen sondern nur genutzt werden. Wer mehr Fläche
benutzt muss mehr 'Gemeinde Umlagekosten' tragen. Für unterschiedliche Nutzung
kann man unterschiedliche Tarife einführen. Der Souverän - das Volk, stimmt
darüber ab. Alle Gemeinden haften für sich gegenseitig solidarisch und zahlen
in einen Ausgleichsfond einen Leistungsausgleich für wirtschaftlich
benachteiligte Gebiete ein. Der Kanton überwacht die ordnungsgemäße
Buchführung und hat aber lediglich eine Solidaritäts- und
Koordinationsaufgabe - keinesfalls Weisungsbefugnis, welche letztlich immer
dem Souverän untersteht.
Die Verwaltung des Kanton/Bundesland untersteht dem Landesparlament in dem
alle Gemeinden vertreten sind. Dadurch wird die Macht dezentralisiert. Nur so
kann wahre Demokratie dem Souverän und Stimmbürger dienen. Zur Kostendeckung
kann die Landesverwaltung dafür eine kostendeckende Gebühr erheben, welche die
Gemeinden tragen.
Der Kanton/Landesverwaltung kann eine Wehr-, Handels- und Verkehrsgebühr
erheben die Kostendeckend sein sollte und welche die Stimmbürger genehmigen
müssen.
Die Stimmbürger können über den Leistungsumfang ihrer Gemeinde selbst
abstimmen und somit ihre direkten Umlagekosten selbst beeinflussen. Dies
fördert die Solidarität und das politische Verständnis für ihre Verantwortung.
Der Bund bekommt nur Schutzzölle und Militärabgaben die ebenfalls die
Stimmbürger genehmigen müssen. Der Bund betreibt eine Wechselbörse als
clearing house die von gewählten Stimmbürgern überwacht werden. Zur
Kostendeckung kann er dafür eine deckende Verrechnungsgebühr erheben, welche
die Gemeinden tragen.
Nur offene Wahlen per Handzeichen sind fälschungssicher.
Das ist nur eines der vielen Möglichkeiten wie man so ein Geldsystem auf
Leistung, statt auf materiell abgesicherten Werten gestalten könnte. Der
Lebensunterhalt wäre über 80% billiger als heute, was dem Kapitalertrag der
'Hochfinanz' entspricht.
Der Grund weshalb viele Leute heute gegen den Zins sind, ist weil bei den
meisten Geld als Mangelware angesehen wird und sie für Kredite immer viel
zahlen. Zins muss man in einem 'Ideellen Geldsystem' (Ideell weil es nicht auf
materiellen Werten basiert sondern auf persönlicher Leistung) anders
betrachtet werden als im heutigen Schuldgeldsystem. Wenn der Souverän Geld
selber kreieren kann durch Leistungsversprechen, so kann er auch für erspartes
eine Zeitprämie für das verleihen seines Konsumverzichts verlangen.
Zins auf erspartes - d.h. nicht fraktional erzeugtes Geld - inflationiert
nicht. Es kann in einem auf Leistung basierenden Geldsystem immer durch
Leistung von jedem kreiert und abgetragen werden.
Zins schadet nicht - und resultiert aus der Verleihung von Geld die im
'Ideellen Geldsystem' durch Leistung erarbeitet wurde - und ist somit der
Restlohn aus Arbeit und Konsumverzicht. Da jeder seine Leistung ganz wie er
will - weiterveräussern bzw. vermieten oder verleihen kann, ist es sein
Privileg, wie er sein Geld am liebsten einsetzt.
Wenn Geld nur durch Leistung entstehen kann und nicht mehr durch das
fraktionale Schuldgeld, so repräsentiert alles Geld immer reine Leistung die
nie inflationiert.
Alle gemeinnützigen Leistungen gehen zu Lasten der Gemeinde-, Regional- oder
Landesverwaltungen welche um den gemeinnützigen Vorteil bedacht sind. Diese
Aufwände sind nicht Teil des BIP und können aber über Wechsel mit Kostenumlage
(siehe Oben) ebenso finanziert werden, ohne dass das Geld inflationiert. Alle
Ausgabe Posten stehen immer unter Überwachungs- und Abstimmungsgenehmigung des
Souverän.
Ansonsten gibt es nur Verzugszins als zeitliche Fälligkeitsprämie für
Zahlungen, jedoch keine Zinseszinsen oder Konto Zinsen - weder Soll noch
Haben.
Wer privat Geld verleihen will, kann dafür Zinsen verrechen. Das ist eine
berechtigte Risikoprämie und inflationiert nicht. Es wird nicht einfach, sein
privates Geld zu verleihen, wenn jeder durch Wechsel 'Geld' selbst kreieren
kann. Wer spart, kann auch bürgen, denn er ist gut genug bis zur Höhe seiner
Ersparnisse. Privat tut sich da vor allem der Bereich auf, wo man keine Bürgen
findet oder wo grosse Gemeinschaften zusammen etwas bedeutendes in ihrer
Gemeinde erreichen wollen und mehrere finanzielle Leistungen zusammenlegen.
Zins auf erspartes Geld schadet nie - das ist ein Märchen.
Es inflationiert nämlich nicht der Zins sondern nur die
Geldmenge/Verschuldungshöhe die ohne Gegenleistung kreiert wird. d.h. nur
institutionalisierter und staatlicher Zins inflationieren weil die fraktional
bzw virtuell kreiert wurden. Mehr Geld steht der selben Menge Güter gegenüber.
Dieses System dient heute der 'Hochfinanz' denn die Geldmenge/Neuverschuldung
verursacht die Inflation und parallel dazu inflationiert die 'Hochfinanz' ihre
Anlagewerte - d.h. Staatsverschuldung, Land und nennen wirs mal Fixed Assets
(hinterlegbare Sicherheiten/Anlagevermögen), und da in der Inflation ebenso
die Kaufkraft schwindet, muss das eben der kleine Mann im Hamsterlaufrad
wieder ausgleichen. D.h. die Hochfinanz gewinnt und das Volk bezahlt den
Zugewinn. Im Klartext die Inflation wird nicht durch den Zins sondern das
fraktional erzeugte Geld kreiert, welches ständig für neue Kredite -
unabhängig des Zinses gebraucht wird. Der fraktionale Zins ist somit heute für
den Wachstumszwang verantwortlich, nicht jedoch für die Inflation.
Wichtig ist, dass ein Geldsystem transparent und vor allem dezentral gehalten
wird. Da die Solidargemeinschaft der Gemeinden dafür verantwortlich ist, wird
sie es auch pflegen.
(4) Anti-Zensur-Koalition
From: QuerDenker [mailto:querdenker@habmalnefrage.de]
Sent: Thursday, March 05, 2009 22:47
Lieber Max & Konsorten,
anbei die sehenswerte Aufzeichnung eines Vortrages im Februar in Chur ...
Andreas Clauss - Crashkurs Geld und Recht (366 MB / Dauer 01:30)
->
http://www.nuoviso.tv/index.php?option=com_content&view=article&id=361:crashkurs-finanzsturz
Der Vortrag fand auf einem Kongreß der sog. Anti-Zensur-Koalition am
21.02.2009 in Chur in der Schweiz statt ...
-> http://therealstories.wordpress.com/2009/02/25/bericht-uber-azk-21-02-2009/
-> http://www.anti-zensur.info/
Andreas Clauss - ehemals Finanzberater - aus Berlin hat sich inzwischen unter
Selbstverwaltung gestellt.
-> http://www.novertis.de/
Ich finde, er wäre - neben William Engdahl und anderen - als Mit-Autor für
MaxNews eine Bereicherung.
Die Querdenker dieser Welt freuen sich schon auf einen kritischen
Max-Kommentar !
Kommentar Max:
Clauss hat viele korrigierbare Fehler in seinem Vortrag,
doch erkennt dies der Laie meist nicht.
Die AZK hat mit ihm dieses mal den besseren Redner gefunden -
als das letzte mal, wo sie den Freiwirtanhänger Hofer
hatten. Leider verfolgen beide ein zentralistisches
Geldsystem, welches zwangsläufig immer zu einer zentralen
Macht führt, die immer früher oder später in den Händen der
'Hochfinanz' endet.
Beide haben nicht erkannt, dass der Zins für das Geldsystem
uninteressant ist, wenn das Geldmonopol unter das Volk
verlegt wird. Dann kann nämlich jeder sein eigenes
zinsfreies Geld erstellen, statt zur Bank zu gehen.
Zins wurde übrigens nie kreiert und schmälerte immer nur
das Geld im Hamsterlaufrad, wodurch die Hamster zu immer
schnelleren Gangart angetrieben werden. Leider gehen eben
einige dabei pleite, denn den letzten beißen die Hunde.
Merke:
* Zins ist immer gerechtfertigt, wenn er auf real
geschaffenen Leistungen beruht.
* Realzins inflationiert nicht, sondern die virtuelle
Geldmenge ohne BIP-Gegenwert.
* Wachstum wird erzwungen durch Zins auf virtuell
erzeugtes Schuldgeld.
Die Geldkreierung muss dort erfolgen wo es gebraucht wird -
dezentral unter dem Souverän.
Geld muss der Realerwirtschaftung durch Arbeit - statt der
Finanzleistung dienen.
Die Geldkreierung muss dort erfolgen wo es gebraucht wird -
dezentral unter dem Souverän. Der Souverän ist das Volk!
(5) Warnung vor dem Euro
From: Volkmar Kück [mailto:volkmar-kueck@t-online.de]
Sent: Wednesday, February 25, 2009 22:50
Warnung vor dem EURO (?) !!!!!!!!!!
Euro - keine Währung - nur Zahlungsmittel mit Designschutz - für das Niemand
haftet !!!!!!!
Kauft Euch lieber Sachwerte für diese Designerware !!!
Kommentar Max:
Geld ist Gesetz und ansonsten immer wertlos.
Man behauptet Geld wäre von den Chinesen erfunden worden,
weil Marco Polo das so berichtet hat.
Wir wissen es heute besser. Die Chinesen hatten immer nur
,Fei Lun' - persönlichen Kredit untereinander.
Das Geld welches der 'jüdische Khan Klan' herausgab war aus
Maulbeerblättern und wurde nur als gesetzliches
Zahlungsmittel akzeptiert, weil jeder der es als Zahlung
verweigerte mit dem Tod bestraft wurde.
Geld ist anonymisierte Schuld! Man weis nicht mehr wer sich
dafür verschuldet hat.
Wer heute seine Leistung gegen ?Uro hergibt ist selber
schuld und kann mit den ?Uros - zumindest wie damals - noch
die Steuern der Ausbeuter bezahlen.
Nachdem die Mafia alle Wertigkeit heute mit ihren Kursen
festlegt, legt sie auch den Grad der Ausbeutung fest. Es
spielt also keine Rolle in was man die Euros tauscht. Max
schlägt vor jeder wird autark, verzichtet auf die Verwendung
von Geld weitgehend und tauscht seine Leistung gegen andere
Leistungen - wo immer möglich. Sie haben nur Macht über uns,
weil wir deren Geld verwenden.
(6) MaxNews Abbinder
-----Original Message-----
From: B. Doberstein [mailto:stunt02@gmx.de]
Sent: Saturday, February 28, 2009 19:03
Hallo Max!
In Eurem Abspann jeder Rundmail wird immer geschrieben
"Souveräne Erstellung eigener leistungsbasierter Währung des Volkes."
Ich denke es müsste heissen:
"Souveräne Erstellung eigener zeit- und leistungsbasierter Währung des
Volkes."
Kommentar Max:
Mit Zeit meinen Sie vermutlich Geld mit Auslaufdatum - d.h.
Schwundgeld dessen Wert mit der Zeit reduziert werden soll.
Die Schwundgeldanhänger wollen anderer Leute sauer
verdientes Geld entwerten. Doch wer anderen etwas wegnimmt
ist ein Dieb! Die Freiwirte können ihr Schwundgeld nicht
anders am laufen halten und lehnen sich deshalb immer gerne
an das angeblicher Wunder von Wörgl an.
Die Freigeldanhänger verlangen dazu noch mehr Umlaufgebühr
als die Banken an Zins - den sie ebenfalls verteufeln.
Der Guru der Freigeldanhänger Gesell lebte zu Goldzeiten als
es noch etwas kostete bei der Bank Gold aufzubewahren. Heute
bekommt man Zinsen wenn man bei der Geld etwas deponiert und
wir haben andere Spielregeln als damals, weshalb Gesell
heute längst nicht mehr zutreffend ist. Über Wörgl schrieben
wir schon mehrfach, dass diese dem Staatsverschuldungs-Syndrom
durch das gerühmten Wörgler "Freigeld" versuchten zu
entgehen. Dieses Geld wurde nicht von der Bevölkerung,
sondern vom Bürgermeister initiiert, der einer
zahlungsunfähigen Gemeinde vorstand und von der Gemeinde
"Noten" emittieren ließ, die - da mit Annahmegarantie durch
die Gemeinde zur Zahlung von (rückständigen) Steuern
versehen - der Gemeinde halfen, ihrerseits Güter und
Leistungen zu kaufen, woraufhin die Halter der Noten
außerhalb der Gemeinde diese flugs an sie returnierten, was
zu der bekannten "Hochrechnung" führte, dass sich mit Hilfe
dieses Gemeindegeldes die "Umlaufgeschwindigkeit" dieses
Geldes bis ins Fabelhafte hätte steigern lassen.
Wenn Menschen z.b. wie 1933 durch Wechsel zinsfrei Geld
kreieren können, weshalb sollten sie dann auf Banken oder
Kredithaie angewiesen sein? Sie brauchen dazu nur einen
guten Ruf in ihrer Wohngemeinde.
(7) Der kulturelle Umbruch des Westens
Antwort von Max auf Dirk Schröders Bieler Wirtschaftsbrief 178
Grundsätzlich gehen Sie als ehemaliger Finanzmann von einer Wertigkeit des
Geldes aus.
Für Sie mussten die Bilanzen ein Lebtaglang stimmen.
Wenn Geld jedoch nur dazu dient die Macht zu steuern und sich ansonsten
beliebig manipulieren läßt, so sind Bilanzen uninteressant.
Geld ist nur Gesetz - und Gesetze lassen sich ändern und manipulieren.
Da alle Staaten der 'Hochfinanz' hörig sind und deren Zentralbanken alle der
'Hochfinanz-eingenen BIS' unterstehen, kann 'Global Governance' diese
beliebig manipulieren - ebenso wie alle anderen Werte die unter ihrer
Kontrolle stehen - seien es Wechselkurse, Börsenkurse oder Ressorcen. Die von
Ihnen angesprochene Lehman Bros waren ebenso wie J.P.Morgan Teil des
Rothschild Imperiums und deren Werte kollabierten keinesfalls sondern wurden
von der 'Hochfinanz' übernommen. Das kollabieren ermöglichte nur die
Zerstörung von Unmengen von virtuellen Werten die alle eingeschmolzen werden
müssen, um die von den Erbsenzählern gewünschte 'Bilanzstimmigkeit' zwischen
'echten-' und 'virtuellen Werten' wieder zu erlangen. Darum dreht sich
übrigens die ganze Finanzkrise. Eingeschmolzen werden alle Werte, welche
arbeitsfreies Einkommen darstellen und mittlere sowie obere Schichten davon
abhält sich im Hamsterlaufrad für das Wohl der 'Hochfinanz und ihrem Klan'
abzustrampeln und statt sich - wie in der Vergangenheit - zu ihnen ebenbürtig
zu fühlen. Drum haben alle Hamster immer noch gleichviel auf ihrem Teller wie
zuvor, vor allem wenn sie noch im Hamsterlaufrad stehen.
Natürlich würden Länder wie Russland oder China gerne Weltleitreservewährung
spielen, doch haben diese dazu eben kein Clearinghousesystem wie die BIS. Der
Aufruf Chinas in Yuan zu handeln bedeutet nur Barter und deshalb bartern alle
SCO Mitglieder untereinander in einer ihrer Währungen die nachwievor von der
BIS in ihrer Wertigkeit zueinander bestimmt werden.
Ein eigenes Weltwährungssystem für die SCO aufzubauen ist für sie kaum
möglich, da zum einen alle Kommunikationsverbindungen von der 'Hochfinanz'
kontrolliert werden und jederzeit abgeschalten bzw selbstzerstört werden
können (Sateliten) und zum anderen alle sogenannten demokratischen Länder
inklusive ihren Lakaien - der 'Hochfinanz' gehören und von ihr kontrolliert
werden. Andernseits bringt lediglich ein anderes zentrales Geldsystem, unter
einer anderen Herrschaft, der Menschheit nicht mehr Freiheit. Das kann nur mit
einem dezentralen Geldsystem erfolgen.
Seite 13 Staatsbankrotte
Max befindet sich momentan in dem angeblichen Konkurskandidaten 'Thailand' in
welchem knapp die Hälfte der Bevölkerung (mit einer der niedersten
Kriminalität Asiens) von der Landwirtschaft lebt und gleichzeitig
Rohstoffreich wie nur wenig andere Länder ist.
https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/th.html
Ein Land, dessen externe Verschuldung weniger als die Hälfte seiner Währungs-
und Goldreserven beträgt oder anders ausgedrückt weniger als 1% seiner
Auslandsinvestitionen ist, kann kaum Bankrott sein. Da haben Sie wohl schlecht
recheriert oder abgeschrieben. Die anderen Länder prüfe ich folglich nichtmal.
Es gibt drei Farben von Reisepässen:
Blau sind die in 'Hochfinanzbesitz' befindlichen und daher souveränen Staaten.
Rot sind die im Übergang befindlichen - aber voll kontrollierten Staaten.
Grün sind die besetzten Gebiete.
Thailand hat einen König der politisch über dem 'demokratische Parlament'
steht und wirtschaftlich von einer 'Zentralbank die der BIS untersteht'
kontrolliert wird und damit einen grünen Pass.
Die Begriffe wie souverän-, übergang- und besetzte Gebiete sind aus der Sicht
des kontrollierten Geldsystems zu betrachten.
Nicht die Bilanzen und die Meinungen von den Buchhaltern und Erbsenzählern
bestimmt unsere Zukunft, sondern die 'Hochfinanz'! Sie bestimmt, dass Geld
immer einen Wert hat, ' - solange wir es wollen, dass es einen Wert hat und
die 'Hochfinanz' diese Wertigkeit bestätigt - ' was letztlich immer nur durch
die Bekanntgabe der Kurse bestimmt wird.
Das Ende dieses Schuldgeldsystems an babylonischen, mayaischen oder sonstigen
apokalyptischen Ereignissen festzumachen ist Hokuspokus und das Jahr 2012 ist
keinesfalls wie oft behauptet 'der Anfang des (späteren) Endes des Zeitraums
der 'Fische', sondern lediglich das Jahr in welchem sich die Planeten auf
einer Linie mit dem galaktischen Zentrum - abhängig von Standpunkt des
Betrachters - ausrichtet. Die absteigende Sonne wird immer noch über den Zenit
des auslaufenden Zeichens der Fische steigen. Die Sonne wird erst wieder
aufsteigend im Zeichen des Wassermanns im Jahre 2150 wenn eine neue
astrologische Zeitrechnung beginnt. Jeder kann das selbst recherchieren. Bis
dahin werden die Apokalyptiker wohl noch viel Hoffnung auf das Universum
setzen und 'end-time-Stimmung' verbreiten.
http://conspiracyrealitytv.com/esoteric-agenda-symbolism-2012-mystery-religions-and-illuminati-bloodlines/
Was Benjamin Fulford als Lösung präsentiert ist die NWO. Die neue Währung ist
die elektronische Verchipung der Menschheit und der garantierte Mindestlohn
ist der Zwang zur Arbeit für alle die überleben wollen, was mit dem
Mindestlohn nämlich nicht möglich ist. Auch bei uns halten die Freiwirte der
'Hochfinanz' mit den selben Forderungen - Tauschwährung mit Mindestlohn - die
Stange, ohne es in ihrer Naivität zu erkennen.
Auch verkennen sie, dass der nie kreierte Zins nicht das Übel des heutigen
Schuldgeldsystems ist, sondern einzig der monopolisierte Zugang zum Geld. Im
übrigen haben Währungen nichts mit Tausch zu tun, sondern immer nur mit
Verschuldung, denn nur die kreiert Geld.
Die Geldkreierung gehört endlich dorthin wo Geld gebraucht wird - unter das
Volk - so einfach ist die Lösung. Siehe MaxNews Abbinder!
(8) Was ist dran an Regiogeld
From: Sabine Walter [mailto:bine-walter@online.de]
Sent: Wednesday, March 04, 2009 01:34
Hallo Max,
Die MaxNews finde ich eine echte Bereicherung.
Ich selbst bin seit fünf Jahren mit der Geldfrage unterwegs, seit Januar
zirkuliert unser Regiogeld Hohenloher Franken.
Dass unser Projekt nur ein Anstoß ist und nicht die Lösung, ist mir (leider)
klar. Es wäre doch schön, wenn man das ungetrübte Gefühl genießen könnte, auf
der "richtigen" Baustelle zu arbeiten.
Jedenfalls hoffen wir, mit unserem Modell einen Schritt in die Geldfrage
hineinzutun, der auch andere Menschen gedanklich mitnimmt.
Außerdem schreibe ich an einer Abschlussarbeit und möchte als Unterthema Geld-
und Blutkreislauf vergleichen. Im Netz habe ich stets nur Vergleiche über den
mechanischen Umlauf (also den Kreislauf) von Blut und Geld, nie über den
qualitativen Aspekt gelesen. Vielleicht wäre es ja ein Teil der Lösung, wenn
das Geld altern würde und ebenso wie Blutzellen steter Erneuerung unterliegen
würde...
Wie weit so eine Analogie trägt, weiß ich noch nicht.
Kommentar Max:
Die meisten die sich mit Geld befassen reden nur immer vom
Kaufkraftgeld.
Die wenigsten kennen das so genannte 'high power money'
welches die 'Hochfinanz' in die Geldmärkte fliesen lässt wo
es von den Banken gemietet werden kann. Dabei handelt es
sich klassischerweise um Staatsschuldscheine oder
sogenannten Lombardsicherheiten. Leider werden dieses
Schuldscheine bewusst und fälschlicherweise als 'Geld'
bezeichnet um uns irre zu führen. Die Banken dürfen nämlich
gegen solch angebliche sichere Schuldscheine, (von denen
eine Rückzahlung zu erwarten ist,) Kaufkraftgeld kreieren.
Da ein Land nicht pleite gehen kann, weil die
Totalverschuldung immer von dem ganzen Volk getragen werden
muss, wurden ursprünglich nur Lombardsicherheiten
akzeptiert. Die Ratingagenturen ließen sich dann darauf ein,
(siehe MaxNews 4.12.08 (3) Spielschulden der Banker - bei
Bedarf anfordern), dass eine Sicherheit immer von der
Laufzeit eines Schuldscheins abhängt und so bündelten sie
flux andere Schulden in Derivate welche zu dieser enormen
'high-powered-money-kreierung' führte. Richtig los ging es
dann 1995 mit sogenannten Credit Default
Swaps (CDS). Die Schwarze Peter Schieberei des
Weiterreichens von Kreditrisiken (CDS) wurde von der damals
34 jährige Blythe Masters, 1995 bei J.P.Morgan eingeführt.
Die IMF gab diese Totalverschuldung aller Finanzinstitute
letzten Monat mit 2,2 US-Trillionen an. (Es tauchen laufend
neue Zahlen auf und keiner weis, welcher man trauen kann.)
Die Banken können aus Schuldscheinen das 10fache in Kredit-
oder Kaufkraftgeld kreieren!
Diese nun bewusst eingeleitete sogenannte Finanzkrise, wurde
durch Veränderung der Spielregeln für die 'Sicherheiten'
d.h. Hinterlegung von ausreichenden Schuldscheinen für die
bisherige Geldkreierung - ausgelöst, wobei das Rating für
diese Schuldtitel verändert wurde. Da diese Schuldtitel
immer schon wertlos waren, müssen die Banken nun neue
Absicherungen finden und hier versuchen eben ihre Lobbyisten
den Staat einzubinden.
Der Staat - sprich die Politiker - brauchen immer eine
Rechtfertigung für das Volk und so lies man eben einige
unwichtigere Unternehmen pleite gehen um mit diesen
Vorzeigeopfer den Geldfluss zu rechtfertigen. Dabei wäre die
Entschädigung der Kleinanleger billiger gewesen als dieser
massive Subventionsbetrug der Finanzwirtschaft.
Das Missverständnis der Regiogeldanhänger stammt von den
Freiwirten, welche unablässig mit ihrem falschen
Geldverständnis den Zins, statt den Zugang zur
monopolistischen Geldkreierung anprangern. Leute wie Helmut
Creutz, Berger, Senf, Kennedy, Attac usw. helfen (vermutlich
unbewusst) dass ein falsches Geldverständnis in der
Bevölkerung existiert. Ihr Märchen vom Geldumlauf stimmt
nämlich nicht. Geld kann nämlich nicht durch Arbeit
entstehen, sondern immer nur gegen Verschuldung. D.h. Geld
kann nur ins Hamsterlaufrad fließen indem sich jemand
verschuldet. Ist es einmal im Hamsterlaufrad eingeflossen,
strampeln sich die Hamster ab um es sich gegenseitig
abzujagen, denn sie brauchen alle Geld um ihren
Zinsverpflichtungen nachzukommen. Den letzten beißen die
Hunden und er geht pleite. D.h. Zins treibt das
Hamsterlaufrad an und verursacht die Nachfrage nach neuen
Krediten. Neue Kredite und damit neues Geld kann aber immer
nur gegen neue Verschuldung entstehen.
Bei Regiogeld handelt es sich immer nur um
Hamsterlaufradgeldersatz, welches nur der Weiterreichung
unter Inzüchtler dient, welche dies als Tauschkupon zum
offiziellen Umrechnungskurs in der jeweiligen steuerbaren
Währung ihres Finanzamtes annehmen. Es hat als solches
keinen Einfluss auf die heutige Geldkreierung oder das
politische System und bewirkt nichts.
Ein eigenes Geldsystem kann nur dann etabliert werden, wenn
man einen eigenen Rechtsraum schaffen und durchsetzen kann.
Dies geschah in der Vergangenheit immer durch Gewalt und
darum drehten sich die Kriege. Wer Menschen dazu zwingen
konnte sich unter einem Geldsystem zu vereinen, hatte
gewonnen. Dazu wurde in der Regel immer die religiöse,
völkische oder landsmanschaftliche Abstammung verwendet und
die anderen als die Feinde hingestellt die es galt zu
bekämpfen. So entstanden Rechtsräume welche die Einführung
eines neuen Geldsystems rechtfertigten.
Es ist die Frage ob wir uns zur Änderung des momentanen
Geldsystems wieder bekriegen müssen oder ob wir reif genug
sind uns auf ein neues System zu einigen.
Wir werden natürlich heute meinen wir könnten uns einigen,
doch die 'Hochfinanz' ist dazu keinesfalls bereit und wird
uns mit ihrer Mediamafia fanatisieren und das kleine
Häufchen der 'Einigen' verteufeln.
Könnten wir uns dennoch behaupten, so muss klar sein, dass
wir in Ermangelung an gebietsübergreifendem Einfluss kaum
Handel betreiben können um Rohstoffe zu erhalten. Vor dem
1.Weltkrieg ging das, weil wir überlegene Deutsche Waren in
allen Rohstoffländern tauschen konnten. Doch mit unserer
heutigen Verbildung sind wir kaum noch in der Lage etwas
Wettbewerbsfähig gegen Länder wie beispielsweise China
herzustellen.
Hätten wir trotzdem sensationelle Waren, wie beispielsweise
freie Energie, so hätten wir keinen Schutz darauf, denn die
Mafia kontrolliert jeden Rechtsraum weltweit. Sie würden
alles daran setzen uns zu verunmöglichen und zu verarmen.
Wir können nur auf den 100. Affen setzen - siehe MaxNews
24.2.09 - und auf eine weltweite Bewegung (keine Partei)
setzen.
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Die Wahlmänner-Demokratie muss abgeschafft werden.
Eine freie Gesellschaft entsteht nur durch Dezentralisierung der Macht,
Verlagerung der Geldkreierung unter das Volk und dessen Mitbestimmung.
Die Ziele einer freien souveränen Gesellschaft müssen beinhalten:
. Souveräne Erstellung eigener leistungsbasierter Währung des Volkes.
. Gemeinnützige Lehren, Gesetze und Handelsabkommen.
. Demokratie gegen Föderalismus tauschen - ähnl. Schweizer Model.
. Abschaffung der Parteien und ersetzen durch Volksabstimmungen.
. Finanzierung ist staatl. Dienstleistung mit kommunaler Absicherung.
. Importzoll auf Güter über den Wert lokaler Angebote.
. Waren-Kennzeichnung heimischen Arbeitskostanteils ähnl. Mwst. in %
. Sozialkostenumlage auf VK-Preis reziprok zu heimischem Lohnanteil
. Ehrenamtlich haftbare Politiker mit Aufwandsentschädigung.
. Nur privater ausländischer Besitz, an unseren Firmen und Immobilien.
. Öffentl. Dienste, Strom, Wasser, Post, Medien in kommunalen Besitz.
. Land und Rohstoffe unter kommunalen Besitz & individueller Nutzung.
. Gemeinnützigen Kosten auf Ressourcen umlegen um die Natur zu schonen.
. Arzthonorare nur solange Patient gesund ist - altchinesisches System.
. Anwalt- und sonstige Beraterhonorare nur bei Erfolg.
. Autarkes Wirtschaftsmodell nach Friedrich List.
. Ersetzung von Beamtenstatus durch haftbaren Mitarbeiterstatus.
. Umwandlung von GmbHs und AGs in haftbare Personengesellschaften.
. Abschaffung der doppelten Buchführung & Buchführungspflicht
. Steuerfreiheit auf alle Arbeitsleistungen - für Firmen und Personen
. Export nur von Überkapazitäten und bei Tauschbedarf.
Kommentar und Dialog willkommen.
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NUR einfache TEXT MAILS SIND VIRENFREI.
Europa versagt weil die Mitglieder die Kontrolle über ihr
finanzielles Schicksal verloren haben.
Mehr unter http://mailstar.net/ziele.htm
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gilt, sind wir für die Veröffentlichung unserer freien Meinung nicht
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Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über
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(UN-Menschenrechtserklärung vom 10.12.1948, Artikel 19)
Deutsches Grundgesetz Artikel 5, Abs.(1)
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ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der
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Eine Zensur findet nicht statt.